Der Schweizer Bass-Bariton ist als Gesangslehrer und freischaffender Sänger aktiv. Er tritt als Solist in zahlreichen Gottesdiensten und Konzerten in der ganzen Schweiz auf, wie am Murten-Classics, am Othmar Schoeck – Festival, mit Franz Schaffner und dem Bach Ensemble Luzern, dem Vokalensemble Luzern unter der Leitung von Hansjakob Egli, dem Klangwerk Luzern unter der Leitung von Moana N. Labbate oder mit Eberhard Rex und der Luzerner Kantorei, um einige zu nennen. Sein Konzertrepertoire umfasst solistische Partien in bedeutenden Werken von Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Rossini, Mendelssohn und Brahms.
The Swiss bass-baritone bass-baritone is active as a voice teacher and freelance singer. He appears as a soloist in numerous concerts throughout Switzerland, including at the Murten Classics, the Othmar Schoeck Festival, with Franz Schaffner and the Bach Ensemble Luzern, the Vokalensemble Luzern under Hansjakob Egli, the Klangwerk Luzern under Moana N. Labbate, and with Eberhard Rex and the Luzerner Kantorei, among others. His concert repertoire includes solo parts in major works by Bach, Haydn, Mozart, Schubert, Rossini, Mendelssohn, and Brahms.
Anfang diesen April durfte ich in Louis Spohrs Oratorium Die letzten Dinge die Basspartien übernehmen. Dieses „Oratorium mit Seltenheitswert“, wie die Zeitung es nannte, zählt bereits jetzt zu meinen persönlichen Highlights des Jahres.
Im September 2022 durfte ich Teil eines aussergewöhnlichen Opernprojekts sein: Joachim Raffs Die Eifersüchtigen wurde vom Opernkollektiv Zürich auf die Bühne gebracht u.a. im Theater im Seefeld in Zürich. Die Aufführungen wurden live mitgeschnitten und bildeten die Grundlage für die weltweit erste Einspielung dieser nahezu unbekannten Oper.
Das Jahr 2022 ging schnell vorüber, war aber prall gefüllt mit unterschiedlichsten Projekten und Konzerten. Ich hatte das Gefühl, die letzten zwei "verlorenen" Pandemie-Jahre aufzuholen. In diesem Beitrag möchte ich drei Auftritte hervorheben, die mir persönlich als Highlights in Erinnerung bleiben werden:
Anfang diesen April durfte ich in Louis Spohrs Oratorium Die letzten Dinge die Basspartien übernehmen. Dieses „Oratorium mit Seltenheitswert“, wie die Zeitung es nannte, zählt bereits jetzt zu meinen persönlichen Highlights des Jahres.